| am 19.05.2012 |
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Airlenbach:
Gelber Sack
Falken-Gesäß: Gelber Sack Finkenbach: Gelber Sack Gammelsbach: Gelber Sack Gumpersberg: Papier Hinterbach: Gelber Sack Kortelshütte: Gelber Sack Momart: Papier Nieder-Kinzig: Papier Ober-Hainbrunn: Gelber Sack Ober-Kinzig: Papier Olfen: Gelber Sack Raubach: Gelber Sack Rothenberg-Kernstadt: Gelber Sack Zell: Papier |
| weitere Abfuhrtermine... |
>>> Neuigkeit vom 04.05.2012
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Sehr geehrte Kunden , gravierende Änderungen des neuen
Kreislaufwirtschaft- Gesetz zwingen unsere Entsorger, teilweise andere Wir bitten für diese Maßnahme
um Verständnis und versprechen, weiterhin die am Markt günstigsten
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>>> Neuigkeit vom 25.04.2012
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>>> Neuigkeit vom 27.03.2012
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Grünschnitt Sonderaktion - April 2012 - Container mietfrei Transportpauschale
50,00 €
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>>> Neuigkeit vom 27.03.2012
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Am Ostersamstag, den 07.04.2012 haben wir geschlossen. Dies betrifft sowohl die Grünschnittannahme als auch den Waagebetrieb der RESO GmbH Wir bitten um Beachtung !!!! Ihr RESO GmbH Team
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>>> Neuigkeit vom 02.03.2012
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Ab sofort gelten wieder die Sommeröffnungszeiten für die Grünschnittannahme: Öffnungszeiten (Sommer): Montags: 13:00 - 17:00 Uhr Donnerstags: 13:00 - 17:00 Uhr Samstags: 09:00 - 12:00 Uhr
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>>> Neuigkeit vom 12.12.2011
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Neu im Odenwald
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>>> Neuigkeit vom 25.10.2011
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Die RESO GmbH und der Müllabfuhrzweckverband Odenwald (MZVO) informieren:
b) Die Fahrtrouten der
Müllfahrzeuge werden bei Bedarf umgestellt. So wird bei entsprechenden
Wetterverhältnissen zunächst einmal in den geräumten Hauptstraßen
entsorgt, bevor versucht wird, in den Seitenstraßen zu entsorgen. c) Unsere Fahrzeuge
sind alle mit Satelliten Navigation ausgerüstet, so dass wir immer feststellen
können, wo d) Straßen und Straßenabschnitte, die aufgrund winterlicher Verhältnisse nicht anfahrbar sind werden nicht mehr wiederholt angefahren. In diesem Fall gilt Punkt c) e) Am Abfuhrtag nicht geleerte Gefäße bzw. nicht abgeholte Säcke müssen spätestens am nächsten Tag wieder zurückgeholt werden. Sie dürfen nicht länger auf Gehsteig oder Straße belassen werden f) Die Abfuhr der nicht abgeholten Abfälle erfolgt am turnusgemäß nächsten Abfuhrtag für die jeweilige Fraktion. Ergänzend zu beachten Punkt c)
Stand der Information
November 2011
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>>> Neuigkeit vom 14.07.2011
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siehe unter Unternehmen/Karriere
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>>> Neuigkeit vom 14.03.2011
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Wertstoffe: Abfuhr verzögert sich auch durch Umstellung auf „voll lärmgeschützte“ Behälter ODENWALDKREIS. Quadratmeterweise Altglas: Mit überfüllten Wertstoffcontainern scheint es nach diesem Jahreswechsel besonders schlimm zu sein. Ursache für Verzögerungen bei der Abfuhr waren und sind die wetterbedingten Einschränkungen in diesem Winter sowie der ab Mittwoch beginnende Austausch der Behältnisse. Zum Bersten vollgepackte Altglascontainer, davor massenhaft geleerte Flaschen, mal in Tüten gestopft, meist einzeln abgestellt: Wer derzeit sein über Weihnachten und den Jahreswechsel angesammeltes Leergut der Wiederverwertung zuführen möchte, sollte besser noch einige Tage warten und das Zeug so lang weiter zu Hause aufbewahren. „Wir brauchen jedes Jahr nach Silvester rund zwei Wochen, bis wir das alles weggeschafft haben“, erklärt Ralf Mai, Geschäftsführer der Reso GmbH, die im Odenwaldkreis die Müll- und Wertstoffabfuhr stemmt. Dass es dieses Mal noch etwas länger als gewöhnlich dauere, liege jedoch nicht nur an den zeitweise stark eingeschränkten Fahrmöglichkeiten durch Schnee und Eis: „Nach einer Vertragsänderung zum 1. Januar werden wir die rund 200 Altglascontainer im Landkreis ab Mittwoch (12.) nach und nach durch neue, schallgeschützte Behältnisse ersetzen.“ Weil wegen dieser Umstellung auch das Abfuhrfahrzeug technisch umgerüstet werden musste, haben die Mitarbeiter der Reso GmbH diesmal nicht bereits am Montag nach Neujahr, sondern erst mittwochs die ersten Altglascontainer ansteuern können. „Seitdem fahren wir mit zwei Autos - um die alten Blechkisten abzuholen und die neuen aufzustellen.“ Bis Ende Januar soll der Austausch erfolgt sein, hofft Mai. Mit der Umstellung auf „voll lärmgedämmte“ Behältnisse geht eine Änderung in der Zuständigkeit einher: Während die in Michelstadt ansässige Reso GmbH bislang als Subunternehmer für die Altglasabfuhr agierte und die Container einer anderen Firma gehörten, wird das Unternehmen nach Zuschlag bei der entsprechenden Ausschreibung nun direkt für das Duale System Deutschland fahren und deshalb auch selbst die neuen, größeren Behältnisse kaufen. Außer weniger Lärm beim Einwerfen sollen die noch einen weiteren Vorzug bringen: Sie sind mit einem Bar-Code versehen, dem die Fahrer jedes Mal die jeweilige Füllmenge zuordnen können. „Mit diesen Daten können dann Abfuhrtouren und -rhythmen verbessert werden“, sagt der Geschäftsführer.
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>>> Neuigkeit vom 11.01.2011
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Die RESO GmbH wurde ausgezeichnet
von der Ehrenamtskampagne des Landes Hessen "Gemeinsam Aktiv"
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>>> Neuigkeit vom 10.01.2011
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Liebe Besucher aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg,
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>>> Neuigkeit vom 02.12.2010
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Müllentsorger Reso baut
Dienstleistungszentrum Unternehmensentwicklung: Verbesserung der Grünschnittannahme wirft ein Licht auf die Leistungen der Reso GmbH Wenn einem etwas zu viel wird, dann hilft die Reso in Michelstadt – nicht nur beim Grünschnitt, für den das Unternehmen nun einen neuen Annahmepark geschaffen hat, dessen sich auch die Städte Erbach und Michelstadt bedienen. Der Odenwälder Müllentsorger Reso baut sein Betriebsgelände an der Michelstädter Relystraße mehr und mehr zum Dienstleistungszentrum für alle Überbleibsel bei der Bewirtschaftung von Haushalt, Haus und Garten aus. Das jüngste Zeugnis von dieser Entwicklung legt die Erweiterung der Direktannahme um einen mit Beton befestigten Annahmeplatz für Gartenabfälle ab, der zugleich bessere Bedingungen für die Anlieferung anderer Müllsorten schafft und mit einer Erweiterung des lokalen Serviceangebots verbunden ist. »Die Bürger finden nun an ein und derselben Anlaufstelle gleich dreimal die Woche die Gelegenheit vor, ihren Grünschnitt zu beseitigen«, macht Geschäftsführer Ralf Mai deutlich. Möglich macht dies eine Vereinbarung zwischen dem Privatunternehmen einerseits sowie den beiden Standort-Städten Erbach und Michelstadt andererseits: Die Kommunen nutzen den hergerichteten Platz des Privatunternehmens mit, wofür jede von ihnen einmal pro Woche Mitarbeiter entsendet. Den dritten Termin hält die Reso-Belegschaft vor. »Wir sorgen aber nicht nur dafür, dass es den Bürgern nicht schwer fällt, ihren Grünschnitt geregelt zu entsorgen«, fügt Mai mit Blick auf die Minimierung des Risikos von Müllsünden in der Umwelt an. »Bei uns kann Hausmüll verschiedener Art angeliefert werden, wenn er einmal vermehrt angefallen oder der Abfuhrtermin verpasst worden ist.« Die entsprechende Zusage gilt für Altmetall und Altpapier, aber auch alle für den Gelben Sack bestimmten Verpackungen. »Für haushaltsübliche Mengen werden dabei in keinem Fall zusätzliche Gebühren fällig«, verspricht der Reso-Chef. Betriebswirtschaftlich machbar sei dies dank der entsprechenden Abmachungen mit dem Unternehmen Duales System Deutschland (DSD), für das Reso die Gelben Säcke einsammelt oder annimmt, und dem Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald (MZVO), aber auch dank der Einnahmen aus der Abgabe von Restwertstoffen zur Weiterverarbeitung. Service Die neue Grünschnittannahme bei der Reso an der Michelstädter Relystraße ist montags und donnerstags von 13 bis 17 Uhr sowie samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Auskunft über alle weitere Serviceleistungen gibt die Internetseite des Unternehmens: www.reso-gmbh.de. Diese enthält auch den jeweils aktuellem Müllabfuhr-Kalender. Die Haushalts-Abholung besorgt der Michelstädter Betrieb bei Gelbem Sack sowie Altpapier-, Restmüll- und Biotonne; zudem entleert beziehungsweise tauscht er die örtlichen Altglascontainer und gewährleistet die Aufnahme von Sperrmüll. Die entsprechenden Aufträge und Lizenzen gelten für den gesamten Odenwaldkreis, das traditionelle Einzugsgebiet, demnächst aber auch für knapp die Hälfte der Einwohner des Landkreises Darmstadt-Dieburg, wofür eine weitere Betriebsstätte in Messel geschaffen wird. »In beiden Gebieten aber erreichen wir bei keiner der Müllsorten eine so große Menge, dass dies für eine eigene Weiterbehandlung oder Lagerung ausreichen würde«, erklärt Reso-Chef Mai. Zu teuer seien dabei die für die Verbrennungs- oder Sortieranlagen nach den heutigen Anforderungen erforderlichen Investitionen, zu schwierig die Suche nach Standorten für Deponien. »Im Odenwaldkreis wird nur noch gesammelt, bei uns kurz zwischengelagert und weitergegeben«, beschreibt der Fachmann das System. Dabei erfolge der Umschlag in einem 24-Tonnen-Rhythmus: »Haben wir dieses Müllgewicht erreicht, fahren die Laster vom Hof«, erläutert Mai. Dann nämlich sei die übliche Wagen-Volllast erreicht, weshalb sowohl die wirtschaftliche Effizienz als auch das Umweltbewusstsein für dieses Vorgehen sprächen. Der Unternehmer: »Schließlich wollen wir Straßen und Luft nicht mit unnötig vielen Lkw-Bewegungen belasten.« Entsorgt wird der Abfall aus dem Odenwaldkreis und dem Teilgebiet von Darmstadt-Dieburg an verschiedenen Stellen: der Restmüll bei der als Müllheizkraftwerk geführten Verbrennungsanlage des Zweckverbands Abfallverwertung Südhessen (ZAS), der Inhalt der Gelben Säcke beim Sortierwerk in Walldürn, der Bioabfall auf der Deponie in Guggenberg sowie Altpapier und Altmetall je nach Preisverhandlung bei verschiedenen Recyclern im weiteren Umkreis. Für Sammlung, Annahme, Vorsortierung und Weiterbeförderung des Abfalls inklusive des erforderlichen Managements setzt die Reso GmbH rund 100 Mitarbeiter vorwiegend in Vollzeit ein. Über ein Fortbildungsprogramm für Müllfahrer und Müllwerker hinaus engagiert sich das Unternehmen auch in der Ausbildung anerkannter Lehrberufe wie Kaufmann, Berufskraftfahrer und Kraftfahrzeugmechaniker. Die Präsenz dieses Fachs spiegelt dann die Bedeutung des Fuhrparks: Rund 60 Lastwagen sind im Dienst der Müllentsorgung unterwegs und werden werksintern gewartet und bereift, was - wie berichtet - in ein öffentliches Verkaufs- und Serviceangebot für Reifen gemündet ist.
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